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biography
Edgar Diethelm
Jürg Kradolfer
Reto Helbling
Reto Helbling
Gesang/Gitarre
Romed Schwyter
Romed Schwyter
Gitarre/Gesang
kompakter, druckvoller und dreckiger Rock aus Lachen

Hinter dem Namen ad lacum verbirgt sich eine Rock-Band aus vier Musikern der Region Lachen SZ. Seit sechs Jahren in dieser Besetzung rocken Reto Helbling (Gesang/Gitarre), Romed Schwyter (Gitarre/Gesang), Jürg Kradolfer (Bass) und Edgar Diethelm (Drums) schon an verschiedenen Openairs und Rockanlässen in der näheren und weiteren Umgebung ab. Zu den Highlights zählen die Auftritte an den PfadiFolkFesten in Altdorf UR und Lachen SZ sowie die Show in der höchsten Stadt Europas – im Bolgen Plaza in Davos. Am „Mountain Music Award“ in Flums im Juni 2005 belegten sie den erfolgreichen zweiten Platz. Den Grundstein für ihren musikalischen Aufschwung legten sie mit der Aufnahme ihrer EP „Through the open door“. Im Frühling 2004 verbrachten ad lacum einige interessante, aber auch anstrengende Tage im Tonstudio in Pfäffikon. Anstrengend, weil die vier Jungs nicht nur die Songs "herunterleiern", sondern an ihnen arbeiten und sie weiterentwickeln wollten. Dabei half die grosse Erfahrung des Produzenten Matthias Hillebrand die Stärken jedes einzelnen schnell zu erkennen und gezielt auf diesen aufzubauen. Entstanden ist aus dieser Zusammenarbeit ein Produkt, das sich hören lässt. Die Produktion überzeugt durch seinen kompakten, druckvollen und "dreckigen" Sound. Die emotionsgeladene Stimme bildet dabei das zentrale Element. Das Titelstück "Through the open door" ist ein eingängiger, fetziger und rockiger Song, der unverkennbar den Stempel von ad lacum trägt. Bei "Sunset on your way" verfällt der Zuhörer dem Bann der untergehenden Sonne und wird abrupt wieder davon losgelöst. Abgerundet wird die Single mit "Garden of Eden". In diesem Track schlängelt sich eine melancholische Melodie durch das Stück und weist auf das nahe Beieinander von Glück und Schmerz hin.

Zu ihren musikalischen Einflüssen gehören bekannte Rockgrössen wie Black Sabbath oder Iron Maiden aber auch jüngere Bands wie Three Doors Down oder Hoobastank. So kommen ihre Eigenkompositionen aus einem Mix von Metal, Rock und Emotionen daher. Neben den rockigen Klängen bleibt dem Publikum zusätzlich eine mitreissende Bühnenshow in Erinnerung.